| Sportlerportraits |
![]() Beni Bachmann |
Wir fragen nach: Beni BachmannMT: Ciao Beni und herzlich willkommen auf MotionTown. Du führst deine eigene Firma Bodybalancing wo Du nebst Personal Training auch Massagen, Ernährungsberatungen, Fitnesstests und gar Anti-aging anbietest. Wie bist Du auf diesen Beruf gekommen? |
![]() Marco Catini |
Marco CatiniEr kämpft sich schlammige Hänge hoch, watet durch eisige Bäche oder bestreitet die tödliche Hitze im Death Valley – ein Irrer? Nein, nur ein angefressener Läufer, dem das Laufen auf der Teerstrasse zu langweilig wurde. |
![]() Richard Hofer |
Interview mit Richard HoferWie bist Du auf MotionTown gekommen? |
![]() Patricio Frei |
Wie so manch geschäftiger Mann
Acht Stunden Bürohocken, drei Stunden Pendeln; viel Bewegung kriegt Patricks Körper nicht während seines Alltags. Zum Glück gibt es da eine eindrückliche und effiziente Möglichkeit, sich dem Alltag für einige Stunden und Minuten zu entziehen: der Sport. Die „ideale Abwechslung“, um abzuschalten und den eigenen Körper wieder mal so richtig zu spüren zu bekommen. Manchmal hat das Laufen auch einen meditativen Aspekt: „Ich versinke in meinen Gedanken und stelle erst später fest, dass ich bereits woanders bin“, so Patrick Frei. (Man könnte es kaum poetischer ausdrücken.) Als Kind und Jugendlicher tobte sich Patrick in den verschiedensten Sportarten aus, wie Turnen, Leichtathletik, Volleyball, Squash, Basketball. Aufs Laufen kam er erst später, als er aufgrund seiner Auslandeinsätze fürs IKRK nicht mehr regelmässig einem Teamsport nachgehen konnte. Auch jetzt nehmen Familie und Beruf eine beträchtliche Zeit ein; doch einmal pro Woche wird die Mittagspause etwas gestreckt und dem Ufer des Vierwaldstättersees entlanggejoggt. Ansonsten gibt es auch noch die Wochenenden, an denen so einiges unternommen werden kann, wie zum Beispiel einen Powerjogg über hügeliges Gelände oder einen Berg hinauf. Im Allgemeinen trainiert Patrick am liebsten im Frühling und Herbst. „Da ist die Luft am besten und die Farben am erquickendsten.“ Auch der Winter hat für ihn seinen Reiz, das Knirschen unter den Laufschuhen und das viele Hell, das vom abstrahlenden Schnee sogar noch Abends erzeugt wird, spornen Patrick an, sich auch bei eisigen Temperaturen hinaus zu wagen. Im Sommer machen ihm, wie so manchem Sportler, die hohen Ozonwerte leider etwas zu schaffen. Das wäre vielleicht ein guter Grund, sich mal dem Kitesurfen zu widmen. Patrick Frei ist fasziniert von diesem Sport: „Da geht es in drei Dimensionen vorwärts!“ Eine Alternative sähe er im Meeres-Tauchen. Wer weiss, vielleicht lesen wir ja bald einen Bericht über „Meine ersten Erfahrungen in Kitesurfing von Patrick Frei“... |
![]() Erwin Koch |
Ein starker Mann mit ungewöhnlichen Trainingszeiten...Nicht viele Sportler haben die Motivation, 5:30 Uhr morgens oder 22:00 Uhr abends ihr Training abzuhalten. Erwin Koch gehört zu ihnen. Er zieht seine Lauf- und Walking-Trainings eisern am Rande seiner Arbeitszeiten durch. Leider alleine, denn zu solchen „Unzeiten“ ist wohl keine Sportgruppe unterwegs. So ein Durchhaltewille setzt unwiderruflich viel Spass und Freude am Sport voraus. |
![]() Pablo Erat |
Pablo Erat, unser Mann in HawaiiTräume muss man leben - denn irgendwann ist irgendwann einfach zu spät. |





