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5'553.35 CHF
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11
Eine gesunde Zukunft für unsere Jugend
Über die Aids-Hilfe Schweiz
Die Aids-Hilfe Schweiz und ihre Mitglieder in der ganzen Schweiz wollen neue Infektionen mit dem HI-Virus verhindern, die Lebensqualität von betroffenen Menschen verbessern und die Solidarität der Gesellschaft mit HIV-positiven Menschen stärken.
Das Projekt Jugend-Prävention
Ein Schwerpunkt der Präventionsarbeit sind die Jugendlichen. Studien zeigen, dass diese zu wenig über HIV und Aids wissen. Viele meinen, Aids sei heilbar oder sie seien gegen das HI-Virus geimpft – obwohl eine Heilung oder ein Impfstoff noch in weiter Ferne liegen. Dieses Unwissen kann fatale Folgen haben. Die Aids-Hilfen gehen mit HIV-positiven Menschen in die Schulen und zeigen den Jugendlichen, welche Folgen eine HIV-Infektion haben kann. „Es wird den Schülerinnen und Schülern klar, dass sie sich konsequent gegen eine Infektion schützen müssen. Sie begreifen so: Aids geht auch mich etwas an“, erzählt ein Lehrer nach einem solchen Schulbesuch.
Die Präventionsarbeit für Jugendliche umfasst:
- die gezielte Unterstützung von Lehrpersonen bei der Gestaltung des Unterrichts zu HIV und Aids,
- die Entwicklung von zeitgemässen Informationsbroschüren für junge Menschen,
- die Beantwortung von deren Fragen auch ausserhalb der Schule,
- die Koordination und den Austausch der verschiedenen Angebote für Jugendliche in der ganzen Schweiz,
- die Organisation von Tagungen, an denen sich Fachleute und HIV-positive Menschen, die Jugendlichen ihre Geschichte erzählen, austauschen und weiterbilden.
Ihre Spende unterstützt direkt Projekte für Jugendliche und hilft mit, dass junge Menschen gesund bleiben. Mehr Informationen unter: www.aids.chKontakt:Aids-Hilfe Schweiz Konradstrasse 20 8005 Zürich Telefon: 044 447 11 11 E-Mail: aids@aids.ch
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5'553.35 CHF
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11
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Spendensammlung
2'305.00 CHF
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8
Projekt Kinder-Lager für Diabetiker
Jeden Sommer finden in der Deutschschweiz vier, in der Romandie und im Tessin jeweils ein Kinder-Lager für Diabetiker statt. Im Winter wird ein schweizweites Ski- und Snowboardlager organisiert. Zielgruppe dieser Lager sind Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 15 Jahren.
In diesen Lagern, die jeweils zwei bis drei Wochen dauern, können diabetische Kinder und Jugendliche unter ärztlicher Betreuung das „normale“ Lager-Leben geniessen und gleichzeitig spielerisch mehr über ein Leben mit der Zuckerkrankheit lernen. Betreut werden die Kinder durch medizinisches Fachpersonal (ein Arzt und jeweils mindestens eine DiabetesfachberaterIn und eine ErnährungsberaterIn/ ein Diätkoch) und ehrenamtliche Lager-Leiter, meist selbst Diabetiker.
Die Lager erfüllen für die Familien Diabetes-betroffener Kinder einen zweifachen Zweck: Nicht nur können die Kinder und Jugendlichen im Rahmen eines Lagers mehr über ihre Krankheit und deren Einstellung lernen, auch die Eltern können die Zeit nutzen, um sich mit ruhigem Gewissen ebenfalls ein paar Tage Urlaub zu gönnen. Denn die Betreuung eines diabetischen Kindes verlangt von dessen Eltern einen sehr grossen Einsatz.
Herausforderung
Aufgrund des zunehmenden Spardrucks seitens der Spitäler müssen die Kinder-Lager allerdings seit einiger Zeit immer häufiger die notwendigen betreuenden Lager-Ärzte und Diabetesfachberaterinnen aus eigener Tasche bezahlen. Ein Teil der Kosten müssen auch durch die Eltern getragen werden. Die Einschreibekosten betragen zur Zeit ca. CHF 350,- bis 450,- pro Kind (ähnlich den Pfadilagern).
Mit ihre Spende können Sie die Familien finanziell Entlasten und zusammen mit uns sicherstellen, dass auch Kinder welche in schwierigen finanziellen Umständen aufwachsen, von den Lagern profitieren können.
Einen Eindruck eines Lagers – am Beispiel vom Berner Lager - können Sie sich auf der Internet-Seite www.diabetikerlager.ch holen.
Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich jederzeit an uns wenden: www.diabetesgesellschaft.ch
Kontakt Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Rütistrasse 3a 5400 Baden Telefon: 056 200 17 90 E-Mail: sekretariat@diabetesgesellschaft.ch
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2'305.00 CHF
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8
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3'110.00 CHF
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5
Über Fastenopfer
Das Fastenopfer leistet Hilfe zur Selbsthilfe. Das ist nicht neu und das machen andere Hilfswerke auch. Mit einem kleinen Unterschied vielleicht. Das Fastenopfer schenkt nichts. Es zeigt nicht, wie man einen Brunnen baut. Das wissen die Leute im Süden meist selber. Das Fastenopfer stärkt die Benachteiligten, damit sie ihr Recht auf Wasser selbst einfordern können. Das Fastenopfer verhilft Menschen zu ihrem Recht auf Nahrung. Den Fischern zu ihrem Recht auf Fisch. Den Bäuerinnen zum Saatgut. Den Kindern zu Bildung und Gesundheit. Zum Beispiel.
Das Projekt Und konkret: In Indien helfen Ersparniskassen und Getreidebanken den stark diskriminierten Dalits und Adivasi aus der sklavenähnlichen Abhängigkeit von Grundbesitzern. So wird die Basis für eine nachhaltige Lebensgrundlage gelegt. Mehr Infos zum Landesprogramm Indien
Mehr Informationen unter: www.fastenopfer.ch
Kontakt: Katholisches Hilfswerk Schweiz Alpenquai 4 6002 Luzern Telefon: 041 227 59 59
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3'110.00 CHF
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5
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Mit Ihrer Spende unterstützen sie das bekannte Kinderhilfsprojekt von Dr. med Beat Richner, vielen besser bekannt als Beatocello. Mit seinem Engagement und Cellokonzerten begeistert er die Menschen. Lesen Sie mehr über das Kantha Bopha Projekt unter folgendem Link
http://www.beat-richner.ch
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10'501.00 CHF
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169
Brustkrebs – Wissen hilft!
Über Brustkrebs
Brustkrebs ist in der Schweiz die mit Abstand häufigste Krebskrankheit und die häufigste Krebstodesursache bei Frauen: Jährlich erkranken durchschnittlich fast 5300 Frauen an Brustkrebs, über 1350 sterben daran. Neben der Therapie ist die Früherkennung von zentraler Bedeutung. Denn je früher Brustkrebs entdeckt wird, desto besser sind in der Regel die Überlebenschancen der betroffenen Frau. Projekt Früherkennung
Die Krebsliga Schweiz führt in Zusammenarbeit mit den kantonalen Krebsligen und weiteren Partnerinnen und Partnern Informationskampagnen zum Thema Brustkrebs und Brustkrebs- Früherkennung durch. Das Ziel ist Frauen umfassend zu informieren. Sie sollen Wissen erhalten, um dem Thema Brustkrebs auf selbstverantwortliche Weise zu begegnen. Daraus ergibt sich das Motto der Kampagne: «Brustkrebs – Wissen hilft!».
Die Krebsliga stellt den Frauen und allen Interessierten eine breite Palette an Informationen zur Verfügung. Das Booklet «Brustkrebs – Wissen hilft!» enthält das Wichtigste in Kürze. Es kann, wie auch die Kurzbroschüren «Brustkrebs-Früherkennung durch Mammografie» und «Selbstuntersuchung der Brust», kostenlos bestellt werden. Zusätzlich wird die Bevölkerung mit vielfältigen lokalen Veranstaltungen für das Thema Brustkrebs sensibilisiert. Dank Ihrer Spende erhalten noch mehr Frauen Wissen, das Leben retten kann.
Weitere Informationen unter www.breastcancer.ch
Alle Materialien können bestellt werden: Telefon: 0844 85 00 00 E-Mail: shop@swisscancer.ch
Kontakt: Krebsliga Schweiz Effingerstrasse 40 Postfach 8219 3001 Bern Telefon 031 389 91 00 E-Mail: info@krebsliga.ch
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10'501.00 CHF
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169
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Spendensammlung
25.00 CHF
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1
Laureus Foundation Switzerland
In der Schweiz leben sozial, körperlich oder ökonomisch benachteiligte Menschen, die oft übersehen werden oder denen kein Gehör geschenkt wird. Deshalb engagiert sich die Laureus Foundation Switzerland nicht nur für Menschen in Entwicklungsländern, sondern leistet auch konkret in der Schweiz Hilfe für Bedürftige indem sie nationale und international bewährte Projekte, die mittels Sport die sozialen Probleme von Kindern und Jugendlichen mindern und nachhaltig beeinflussen, unterstützt.
Von der Laurus Foundation Schweiz unterstützte Projekte
Die Laureus Foundation Switzerland ist überzeugt, dass sich durch Sport Kulturen friedlich sowie freundschaftlich begegnen und körperlich Benachteiligte einen gemeinsamen Nenner mit allen anderen Menschen finden können. Zurzeit unterstützt die Laureus Foundation Switzerland drei nationale und ein internationales Projekt, welche die Ansichten der Stiftung teilen.
- Bei Blindspot handelt es sich um ein integratives Projekt, welches junge Menschen mit einer Blindheit, Sehbehinderung oder normaler Sehkraft an sportlichen Veranstaltungen und Aktivitäten zusammenführt. (www.blindspot.ch)
- buntkicktgut ist eine Interkulturelle Strassenfussball-Liga für jugendliche Einheimische, Migrantinnen und Migranten, welche es ihnen ermöglicht ohne Kostenhürden vereinsähnliche Strukturen kennenzulernen (www.buntkicktgut.ch)
- Durch die Öffnung von Turnhallen in über 50 Schweizer Gemeinden, bieten die midnight projekte schweiz Jugendlichen jeden Samstagabend eine sportliche Freizeitbetätigung.
(www.mb-network.ch)
- In einer der grössten Slums von Afrika hat die Mathare Youth Sports Association in Nairobi, Kenia, seit 1987 bereits mehr als 40 000 Kindern geholfen indem sie den Kindern über Sport- und Umweltprogramme mehr Selbst-, Gesundheits- und Umweltbewusstsein vermittelt. (www.mysakenya.org)
Mehr Informationen unter: www.laureus.chKontakt:Laureus Foundation Switzerland Rheinstrasse 7 CH-8201 Schaffhausen Telefon: 052635 68 68 E-Mail: info@laureus.ch
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25.00 CHF
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1
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Spendensammlung
4'789.00 CHF
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15
Leben mit Asthma - befreit von Atemnot
Über Lungenliga und Asthma
Die Lungenliga Schweiz (LLS) ist eine gesamtschweizerische Dienstleistungsorganisation für die Lunge und die Atemwege. Sie besteht aus 24 kantonalen Lungenligen, den zentralen Organen und der schweizerischen Geschäftsstelle.
Asthma ist die häufigste chronische Krankheit bei Kindern. Gut behandelt, beraten und instruiert, stehen Asthma-Betroffene trotz ihrer Krankheit nicht abseits bei den Aktivitäten in Schule, Beruf, Familie, Freizeit und Sport. Dank der richtigen Behandlung lässt sich das Leben auch mit Asthma uneingeschränkt geniessen. Asthma löst Atemnot, Beklemmung, pfeifende, keuchende Atmung, Kurzatmigkeit und Hustenanfälle aus. Nur wer die Krankheit, Ihre Symptome und deren Therapie kennt, kann Anfällen vorbeugen und Notfälle vermeiden.
Projekt Asthmaschulung
In Patientenschulungen der Lungenliga lernen Kinder und Erwachsene unter kompetenter Anleitung den richtigen Umgang mit Ihrer Krankheit. Die Ausbildung von Asthma-Trainerinnen und Asthma-Trainern stellt das Fundament zum erfolgreichen Aufbau eines flächendeckenden Angebotes von Asthma-Schulungen in der Schweiz dar. In Zukunft sollen Asthmatikerinnen und Asthmatiker in der ganzen Schweiz die Möglichkeit erhalten, sich in einer Asthmaschulung der Lungenliga das Wissen für ein beschwerdefreies Leben anzueignen. Ihre Spende ist ein wertvoller Beitrag für den Aufbau der Asthma-Schulung in der Schweiz. Ihre Hilfe ist ein Geschenk für ein beschwerdefreies Leben ohne Atemnot.
Weitere Informationen unter www.lungenliga.ch
Kontakt: Lungenliga Schweiz Südbahnhofstr. 14 c 3000 Bern 14 Telefon: 031 378 20 50 E-Mail: info@lung.ch
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4'789.00 CHF
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15
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Spendensammlung
335.00 CHF
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9
„Sport hat für Menschen mit einer Behinderung den gleichen Stellenwert wie für Nichtbehinderte.“
PluSport Kanton Bern ist ein Verband, der die Sportaktivität behinderter Menschen finanziell unterstützt und deren Selbstständigkeit, Lebensqualität und Integration fördert. Er versteht sich als eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation (NPO) mit der Rechtsgrundlage eines Vereins nach Obligationenrecht (OR). In über 35 Vereinen werden wöchentlich verschiedene Sportarten angeboten, zum Beispiel: Turnen, Schwimmen, Tandemfahren, Tischtennis und andere mehr. PluSport unterstützt alljährlich auch verschiedene Sportanlässe (Tageskurse) sowie Sport- und Trainingscamps (Blockkurse). Zur Finanzierung sämtlicher Aufgaben ist der Verband auf Spenden und Sponsorengelder angewiesen.
Weitere Informationen unter: www.plusportbern.ch info@plusportbern.ch
PluSport Behindertensport Kt. Bern Linckweg 8 3052 Zollikofen Fon: 031 914 04 55 Fax: 031 914 05 56
Spendensammlung
335.00 CHF
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9
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Spendensammlung
875.00 CHF
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6
Eine Starthilfe ins Leben
Über Pro Infirmis
Pro Infirmis ist die grösste private Behindertenorganisation. Sie leistet und vermittelt kostenlose Hilfe für rund 20'000 Betroffene in über 50 Beratungsstellen in der Schweiz. Professionelle Beratung und direkte finanzielle Hilfe sind notwendig, um die oft schwierigen Lebenssituationen von Menschen mit einer Behinderung zu verbessern.
Projekt Patenschaften
Der Pro Infirmis Patenfonds wurde gegründet, um bei finanziellen Engpässen rasch und unbürokratisch Direkthilfe zu leisten. Ihre Spende wird ohne Abzug von Verwaltungskosten in Ihrem Wohnkanton eingesetzt. Wie werden die Patenschaftsgelder verwendet?
- Bedingt durch eine genetische Krankheit sind alle drei Geschwister Claudio, Ruth und Andreas körperlich als auch geistig behindert. Die daraus entstehenden Mehrkosten für Entlastung und medizinische Pflege können nur dank dem Pro Infirmis Patenfonds finanziert werden.
- Benjamin leidet seit seiner Geburt an der unheilbaren Glasknochenkrankheit. Dank dem Pro Infirmis Patenschaftsfonds war der Einbau eines Treppenlifts möglich. Heute kann sich Benjamin problemlos im behindertengerechten Schulhaus bewegen und ist ein aufgeweckter und fleissiger Schüler.
- Der mehrfach behinderte Sandro kann nicht laufen und ist während 24 Stunden auf fremde Hilfe angewiesen. Bedingt durch die schwierige finanzielle Situation der Familie wurde das Auto im letzen Jahr verkauft. Damit Sandro trotzdem transportiert werden kann, finanzierte der Pro Infirmis Patenschaftsfonds einen Veloanhänger.
Weitere Informationen unter www.proinfirmis.ch Kontakt:Pro Infirmis Schweiz Feldeggstrasse 71 Postfach 1332 8032 Zürich Postfach, 8032 Zürich Telefon: 044 388 26 26
Spendensammlung
875.00 CHF
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6
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Spendensammlung
5'291.00 CHF
Anzahl Läufer
15
Als Pilotprojekt wurde das Projekt Vision ausgewählt, das Kranken in Äthiopien eine graue Star Operation ermöglicht. In der Region, die mit 40.000 Quadratkilometern etwa so groß ist wie die Schweiz, gibt es lediglich zwei Augenärzte für sechs Millionen Menschen. Aufgrund von Mangelernährung und schlechten hygienischen Bedingungen erblinden in der Dritten Welt Jahr für Jahr Millionen von Menschen. Durch eine einfache Operation können die Kranken ihre Sehfähigkeit wiedererlangen. Die getrübte Linse wird hierbei durch eine künstliche Linse ersetzt – ein Eingriff, der rund 20 Minuten dauert und 50 Franken kostet.
Bis heute konnte Project Vision dank vieler Spenden die Operationen von mehr als 1500 Personen finanzieren. Diese können die Schönheiten der Natur nun wieder sehen und vor allem können Sie wieder arbeiten und für Ihre Familien sorgen. Tausende Menschen warten noch darauf Ihre Sehfähigkeit zurückerlangen, doch ihnen fehlt es an den notwendigen finanziellen Mitteln.
Weitere Informationen finden Sie auf www.myprojectvision.com
Spendensammlung
5'291.00 CHF
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15
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Spendensammlung
650.00 CHF
Anzahl Läufer
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Gegen Übergewicht bei Jugendlichen
Über Schtifti
Die Schtifti wurde im Juni 2003 von Roger Grolimund und Ernesto Schneider gegründet. Die Organisation macht mobil gegen Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen - mit jugendnahen Projekten und aktiver Gesundheitsförderung. Dank dem Wissen um die sozialen und kulturellen Interessen der Jugendlichen erkennt die Schtifti deren Bedürfnisse und geht darauf ein.
Das Projekt Feestyle Tour
Das eintägige Programm bringt ganze Schulhäuser in Bewegung und zu mehr Wissen über eine ausgewogene Ernährung. Mit Streetskates, Slalom/Longboards, Footbags, Breakdance, Frisbee und den jungen Schtifti Köchen erhalten die Schülerinnen und Schüler das Rüstzeug für eine gesunde Zukunft. Mit diesem Programm besucht die Schtifti jährlich über 3000 Kinder und Jugendliche in der Schweiz. Auch die weiteren Projekte basieren auf den Grundwerten, mit denen die Schtifti ihr Ziel verfolgt: In dem sie den Kindern und Jugendlichen helfen, Risikokompetenzen zu entwickeln, ihre Bewegung mit Freestylesport zu fördern und sie zu einer ausgewogenen Ernährung motiviert. Damit trägt die Schtifti zum besseren Wohlbefinden und zu mehr Lebensfreude der Jugendlichen bei. Die Schtifti und ihre Präventionsidee wurden bereits mehrmals als beste Sozialprojekte für Jugendliche ausgezeichnet.
Mit den privaten Spendengeldern werden bspw. defekte Slalomboards ersetzt oder Geld in innovative Lehrmittel wie das Schtifti Kochbüchlein oder die Schtifti Ernährungspyramide investiert. Damit können noch mehr Kinder und Jugendliche den Zusammenhang von Bewegung und Ernährung erfahren.
Mehr Informationen unter www.schtifti.ch
Kontakt: Schtifti - Stiftung für soziale Jugendprojekte Forchstrasse 136 8032 Zürich Telefon: 044 422 06 77
Spendensammlung
650.00 CHF
Anzahl Läufer
22
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Spendensammlung
560.00 CHF
Anzahl Läufer
23
Ein wenig Lebensqualität in schwierigen Situationen
Über Cystische Fibrose
Cystische Fibrose (CF) oder Mukoviszidose ist die häufigste Erbkrankheit in der Schweiz. Jedes Jahr werden etwa 40 Kinder mit dieser unheilbaren Erkrankung geboren. Von der CF sind vor allem die Lunge und der Verdauungstrakt betroffen. In der Lunge entsteht zäher Schleim, der zu Husten, Bakterienbesiedlung und Entzündungsreaktionen führt. Dabei wird die Lunge fortlaufend zerstört. Im Verdauungstrakt können die Nährstoffe nicht richtig in den Körper aufgenommen werden. Daraus entstehen fehlende Gewichtszunahme Bauchschmerzen und Durchfall.
Projekt Betroffenen Unterstützung
Die CFCH schafft Voraussetzungen, um die Lebensqualität der CF-Betroffenen zu verbessern durch Forschung, Information, Beratung, und Betroffenen Unterstützung.
Information und Austausch: Die CFCH bietet Betroffenen spezifische Informationen. Regionalgruppen organisieren Aktivitäten in verschiedenen Gebieten der Schweiz. Die CFCH sensibilisiert die Allgemeinheit und die Politik durch Öffentlichkeitsarbeit.
Beratung und Unterstützung: Die CFCH beschäftigt Sozialarbeitende in verschiedenen CF-Zentren von Schweizer Spitälern. Sie beraten und begleiten CF-Betroffene in unterschiedlichen Lebensbereichen. Bei finanziellen Schwierigkeiten, die häufig mit CF einhergehen, bieten sie Hilfe.
Forschung fördern: Die CFCH unterstützt die Ärzteschaft und Physiotherapeuten bei der Erforschung der Ursachen von CF und der Verbesserung der Therapiemöglichkeiten.
So werden Ihre Spendengelder beispielsweise verwendet: Der kleine B. leidet an einer schweren Form von CF, häufig sind mehrwöchige Aufenthalte in Kliniken nötig. Wir ermöglichten seiner Familie trotz des angespannten Budgets ein paar Tage bei ihm in der Klinik auf Besuch zu verbringen, die I.V. übernimmt diese Kosten nur teilweise. Dadurch hatte der kleine B. seine Familie endlich wieder in seiner Nähe, was für ein Kind mit CF von grosser Bedeutung ist. Zudem konnten die Eltern so gemeinsam bei den wichtigen ärztlichen Besprechungen anwesend sein.
Weitere Informationen unter www.cfch.ch
Kontakt: Schweizerische Gesellschaft für Cystische Fibrose (CFCH) Postgasse 17 Postfach 686, 3000 Bern 8 Telefon: 031 313 88 45 E-Mail: info@cfch.ch
Spendensammlung
560.00 CHF
Anzahl Läufer
23
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Spendensammlung
300.00 CHF
Anzahl Läufer
3
Viel Bewegung für eine bessere Herz-Kreislaufgesundheit in der Schweiz
Die Schweizerische Herzstiftung setzt sich dafür ein, dass weniger Menschen an Herz-Kreislauf-Leiden erkranken oder dadurch behindert bleiben, Menschen nicht vorzeitig an einer Herz-Kreislauf-Krankheit sterben und dass für Betroffene das Leben lebenswert bleibt. Für unsere Projekte in der Forschung, der Aufklärung und Prävention sowie der Beratung und Betreuung von Betroffenen sind wir auf Spenden und Zuwendungen angewiesen.
Knapp zwei Drittel der Erwachsenen in der Schweiz bewegen sich weniger als die Mindestempfehlung von einer halben Stunde täglich oder sind gänzlich inaktiv. Der Bewegungsmangel ist einer der wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Einer regelmässigen sportlichen Betätigung kommt deshalb grösste Bedeutung zu, denn körperliche Aktivität trägt dazu bei, Krankheiten vorzubeugen und die Lebensqualität zu verbessern. Gleichzeitig können mit Sport weitere wichtige drei Risikofaktoren modifiziert werden. Überflüssige Pfunde werden abgebaut, was sich wiederum positiv auf den Blutdruck sowie die Blutfette auswirkt. Auch Kinder können von körperlicher Betätigung nur profitieren. Die Zahl übergewichtiger Kinder hat in der Schweiz in den letzen Jahren stark zugenommen. Hauptursachen sind Mangel an Bewegung aber auch schlechte Ernährung. Die schwerwiegenden Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Eine Verhaltensänderung herbeizuführen braucht viel Zeit und überzeugende Argumente, unterstützt von Projekten, welche die Bewegungsfreude der Menschen fördert.
Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns, mit Präventionskampagnen für eine umfassende Aufklärung der Schweizer Bevölkerung zu sorgen. Nach wie vor stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in der Schweiz sowie der häufigste Grund für Arztkonsultationen dar. Zusammen können wir was bewegen und uns für eine bessere Herz-Kreislauf-Gesundheit in der Schweiz einsetzen.
Sie möchten mehr über die Schweizerische Herzstiftung und Ihre Arbeit erfahren, kostenlos Informationsbroschüren rund um Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestellen oder Gönner/in unserer Stiftung werden?
Kontaktieren Sie uns unter Telefon 031 388 80 80 oder besuchen Sie unsere Website www.swissheart.ch.
Kontakt: Schweizerische Herzstiftung Schwarztorstrasse 18 Postfach 368 3000 Bern 14 Telefon: 031 388 80 80 E-Mail: info@swissheart.ch
Spendensammlung
300.00 CHF
Anzahl Läufer
3
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Für die Jugend, den Sport und die Schweiz
Über Sporthilfe
Die Stiftung Schweizer Sporthilfe unterstützt seit fast 40 Jahren den Schweizer Sport. Seit 2004 konzentriert sie sich auf die gezielte Förderung leistungsorientierter Nachwuchshoffnungen. Möglichst viele von ihnen sollen ihr Potenzial ausschöpfen können, den Sprung an die Spitze schaffen und zu Vorbildern werden.
Projekt Athletenförderung
Rund 300 Athleten werden von der Sporthilfe pro Jahr direkt in Form von individuellen Unterstützungsbeiträgen, Patenschaften, Erfolgsbeiträgen oder durch Auszeichnungen (Nachwuchs-Preis und Soirée Romande) gefördert. Auf dem indirekten Weg – durch die Unterstützung von Nachwuchsprojekten von mehr als 30 Sportverbänden – profitieren jährlich 2'500 Nachwuchshoffnungen aus über 50 Sportarten. Ihre finanziellen Mittel generiert die Sporthilfe ausschliesslich über Fundraising aus der breiten Bevölkerung und der Wirtschaft.
Die Sporthilfe setzt ein Zeichen, dass sie an die Jugend von heute glaubt - Für die Jugend, den Sport und die Schweiz!
Weitere Informationen: www.sporthilfe.ch
Kontakt: Stiftung Schweizer Sporthilfe Förrlibuckstr. 110 8005 Zürich Telefon: 044 444 20 60 E-Mail: info@sporthilfe.ch
Anzahl Läufer
1
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Spendensammlung
550.00 CHF
Anzahl Läufer
4
Eine bessere Zukunft für Kinder in Kriegsgebieten durch Sport!
Über Terre des hommes
Die grösste Schweizer Kinderhilfsorganisation Terre des hommes – Kinderhilfe setzt sich seit 47 Jahren mit direkter Hilfe für Kinder in Not ein.
Erdbeben in Algerien oder Iran, bewaffnete Konflikte in Palästina, interne Vertreibungen in Kolumbien oder Sri Lanka: Alles schmerzhafte Erfahrungen, von denen die Kinder besonders betroffen sind. Die Kinder verlieren ihr Zuhause, sehen Eltern und Geschwister sterben oder müssen alles zurücklassen und in einem Flüchtlingslager Schutz suchen. Dies alles verursacht schwere „innere“ Verletzungen.
Projekt Sport für Kinder in Kriegsgebieten
Sport ist ein wichtiger Bestandteil der psychosozialen Projekte von Terre des hommes, um eine gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten und das verlorene Vertrauen wieder zu gewinnen. Vergnügen, Ausdauer, Respekt, Teamwork und Wille sind weitere positive Aspekte, die den psychisch erkrankten Kindern in ihrer Entwicklung helfen und ihnen die nötige Stabilität für eine bessere Zukunft geben. Weil psychische Verarbeitungsprozesse Zeit brauchen, plant Terre des hommes nach einem traumatischen Einschnitt (Naturkatastrophe, Krieg, Flucht) die psychosozialen Projekte für eine Mindestdauer von fünf Monaten. Die Art der Projekte variieren je nach Krise. Das Ziel bleibt aber immer dasselbe: Die betroffene Bevölkerung, Kinder wie Erwachsene, sollen nach den traumatischen Ereignissen möglichst bald wieder in die Normalität zurückfinden.
Weitere Informationen: www.tdh.ch
Kontakt: Arbeitsgruppe Zürich Köchlistrasse 2 8004 Zürich Tel. 044 245 40 40 E-Mail: arbeitsgruppe.zuerich@tdh.ch
Spendensammlung
550.00 CHF
Anzahl Läufer
4
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